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Landeshauptstadt Düsseldorf

Sachbearbeitung Anliegerbeiträge mit Anliegerversammlungen und Fördermittelbearbeitung

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BesGr A 10 LBesO bzw. EG 9c TVöD
für das Amt für Verkehrsmanagement, Abteilung 66/1 – Zentrale Dienste
 
Das Amt für Verkehrsmanagement ist mit derzeit circa 310 Beschäftigten eines der größten Ämter der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die Abteilung „Zentrale Dienste“ ist unter anderem zuständig für die Abrechnung von Anliegerbeiträgen.
Zur Refinanzierung der durch die Gemeinde vorfinanzierten straßenbaulichen Maßnahmen werden Erschließungsbeiträge nach §§ 127 ff. BauGB und Straßenausbaubeiträge nach § 8 KAG gefordert. Im Vorfeld der Heranziehung zu Straßenausbaubeiträgen sind regelmäßig Anliegerbeteiligungen durchzuführen und Fördermittel beim Land NRW zu beantragen.
 

Ihre Aufgaben u. a.:

  • Planung und Durchführung von Anliegerversammlungen nach § 8a KAG
  • Terminkoordination und Einladung der Anlieger sowie der beteiligten Fachämter
  • Prüfung der Forderungsrechte nach BauGB und KAG mit Auswertung von
    Verwaltungsakten, Baugesuchen und beitragsrelevanten Rechnungen
  • Prüfung und Dokumentation des jeweiligen Ausbauzustandes einer
    Erschließungsanlage durch Ortsbesichtigung, gegebenenfalls Veranlassung von Baumaßnahmen zur endgültigen Herstellung von unfertigen Straßen
  • Feststellung des beitragsfähigen Aufwandes und abschließende rechtliche Begutachtung zur Erhebung von Erschließungs- und Straßenausbaubeiträgen
  • selbständige Beantragung und Abwicklung von Fördermitteln des Landes NRW für straßenbauliche Maßnahmen nach KAG.

Ihr Profil:

  • Verwaltungsfachwirt*in oder Verwaltungsfachangestellte*r oder Befähigung für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt des allgemeinen Verwaltungsdienstes
  • Kenntnisse im kommunalen Beitragsrecht nach KAG sowie im Bau- und
    Planungsrecht, beziehungsweise die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen
  • selbständiges und verantwortungsvolles Arbeiten, Teamfähigkeit und Belastbarkeit
  • sehr gute mündliche Ausdrucksfähigkeit und die Fähigkeit vor Gruppen zu sprechen
  • technisches Verständnis für Tiefbaumaßnahmen, beziehungsweise die Bereitschaft, sich dieses anzueignen
  • Besitz der uneingeschränkten Fahrerlaubnis der Klasse 3 oder EU-Norm B.

Was Sie sonst noch wissen sollten:

Gehören Sie zu dem Personenkreis der Verwaltungsfachangestellten, werden Sie in den ersten fünf Jahren berufsbegleitend an dem stadtinternen Verwaltungslehrgang II teilnehmen. Der erfolgreiche Abschluss ermöglicht Ihnen dann eine adäquate Eingruppierung. Bis dahin kann Ihnen – je nach persönlichen Voraussetzungen – eine entsprechende Zulage gewährt werden.
 
Die Einstellung erfolgt unbefristet im Arbeitsverhältnis zu den Bedingungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD). Bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen ist eine Einstellung im Beamtenverhältnis möglich.
 
Die Stadtverwaltung Düsseldorf verfolgt offensiv das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Als moderne Landeshauptstadt setzen wir auf qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber, um gegenwärtig und in Zukunft einen ausgewogenen Anteil von Frauen und Männern in unserer Verwaltung sicherzustellen. Wir wollen weibliche und männliche Fachkräfte gleichermaßen ansprechen und ermutigen sich zu bewerben.
 
Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.
 
Die Landeshauptstadt Düsseldorf nimmt die berufliche Integration nach dem SGB IX ernst. Bewerbungen von Schwerbehinderten und Gleichgestellten werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
 

Bewerbungsfrist und Kontakt:

Bitte bewerben Sie sich online bis zum 18.Oktober 2021 über den Button „Jetzt bewerben“.
Bei Rückfragen bitten wir um Angabe der Kennziffer 66/01/08/21/01.
 
Ansprechpartnerin:
Nicole Ebert,
Telefon (0211) 89-21180,
Moskauer Straße 27, Zimmer 5.14.