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Landeshauptstadt Düsseldorf

Sachbearbeitung im Bereich öffentlich-rechtliche Namensänderungen

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EG 10 TVöD
für das Amt für Migration und Integration
 
Das Sachgebiet gliedert sich derzeit in die Aufgabenbereiche Einbürgerung und Staatsangehörigkeitsangelegenheiten sowie Öffentlich-rechtliche Namensänderungen. Für die eigenständige Abwicklung der Anträge auf öffentlich-rechtliche Namensänderungen soll das bestehende Team verstärkt werden. Der Aufgabenbereich Öffentlich-rechtliche Namensänderung soll perspektivisch beim Standesamt verortet werden.

Ihre Aufgaben:

  • Entscheidung und Beratung zur Abgrenzung von öffentlich-rechtlicher Namensänderung zu vorrangigen Namensänderungen anderer Zuständigkeitsbereiche

  • Prüfung und Ermessensentscheidung über die Anträge im Standardverfahren (unter anderem Umlautänderungen) Einzelfallentscheidungen mit besonderer persönlicher Bedeutung für den*die Antragstellenden, insbesondere gefährdeten Personen (zum Beispiel Personen im Zeugenschutz, Opfer von Stalker*innen oder sexuellem Missbrauch, Angehörige von Straftäter*innen) und besondere Verfahrensbegleitung von Personen mit gesundheitlichem Hintergrund (zum Beispiel psychische Erkrankungen et cetera)

  • Einholen von Stellungnahmen, Gutachten und Informationen bei Dritten (unter anderem Jugendamt, Ärzte)

  • Entscheidung über Anträge auf Gebührenermäßigung, beziehungsweise –befreiung und Vertretung beim Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht in Klageverfahren

  • Pflege der Rechtssammlung, Teilnahme am interkommunalen Austausch sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Ihr Profil:

  • Verwaltungsfachwirt*in

  • ausgeprägte Kundenorientierung sowie ein hohes Maß an Sensibilität für die Situation der Antragsteller*innen

  • Rechtssicherheit bei der Ermessensausübung sowie Durchsetzungs- und Entscheidungsvermögen

  • gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit, insbesondere bei der Darstellung und Bewertung komplexer rechtlicher Sachverhalte

  • sicheres, höfliches und verbindliches Auftreten sowie Team- und Kooperationsfähigkeit

  • Engagement, Initiative, hohe Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit

  • eigenständiges Arbeiten verbunden mit einem guten Organisationsvermögen.

Was Sie sonst noch wissen sollten:

Die Einstellung erfolgt unbefristet im Arbeitsverhältnis zu den Bedingungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD). Bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen ist eine Einstellung im Beamtenverhältnis möglich.
 
Wir leben Vielfalt –
Wir bekennen uns ausdrücklich zu Vielfalt in unserem Arbeitsumfeld und freuen uns über die Bewerbungen aller Talente – unabhängig von Alter, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, ethnischer, kultureller und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Behinderung, sexueller Orientierung und Identität. Deshalb hat die Landeshauptstadt Düsseldorf die Charta der Vielfalt unterzeichnet: www.charta-der-vielfalt.de.
Wir freuen uns über Bewerbungen von Frauen und bevorzugen Frauen nach Maßgabe des LGG NRW in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sowie gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des § 2 SGB IX sind erwünscht.
 
Die Stelle ist mit einer regelmäßigen durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 19,5 Stunden zu besetzen.
 
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind bei persönlicher und fachlicher Eignung nicht ausgeschlossen.

Bewerbungsfrist und Kontakt:

Bitte bewerben Sie sich online bis zum 25. April 2024 über den Button „Stell dich vor!“.

Bei Rückfragen bitten wir um Angabe der Kennziffer 54/02/11/24/01

 
Ansprechpartner/in:
Kai Johannlükens,
Telefon 0211 89-23875,
Moskauer Straße 25, Zimmer 3.41.